Ein Gegner, der mit Ihrem Kind mitwächst: offline, ohne Konto und ohne Werbung, mit einem Coach, der bei einem schwachen Zug einen besseren zeigt.
CZUBATRONIC ist ein Programm für Windows, kein Online-Dienst. Alles, was es braucht, steckt im Download.
Nach der Installation läuft alles auf dem Gerät. Das Programm meldet sich nirgends.
Keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse, keine Daten Ihres Kindes.
Keine Anzeigen, keine Fremden, keine Nachrichten. Nur das Brett und der Computer.
Ein Preis, einmal bezahlt. Kein Abo und keine Käufe im Spiel.
Die eingebaute Engine Pioneer hat sieben abgestimmte Spielstufen. Ihr Kind beginnt ganz unten und steigt eine Stufe auf, sobald es die aktuelle sicher schlägt.
Ohne Zeitdruck: Mit der Einstellung No Clock hat jeder Zug so viel Zeit, wie er braucht.
Mit der Taste COACH schauen Sie Ihrem Kind über die Schulter, ohne daneben zu sitzen. Der Coach prüft jeden Zug. Verliert ein Zug Material, meldet er sich, bevor der Computer antwortet.
Die Anzeige nennt den schwachen Zug, wie viel er kostet und einen besseren Zug.
Der bessere Zug leuchtet als grüne Punkte auf dem Brett, Feld für Feld entlang seines Weges.
„Zurücknehmen?“ Mit YES ist Ihr Kind wieder am Zug, mit NO bleibt der Zug stehen. Der Computer wartet auf die Antwort.
Dazu jederzeit: HINT zeigt einen Vorschlag auf dem Brett, TAKEBACK nimmt den letzten Zug zurück.
Im Modus Human vs Human spielen zwei Menschen am selben Gerät. FLIP dreht das Brett zur anderen Seite.
Lassen Sie zwei Engines gegeneinander spielen und raten Sie gemeinsam den nächsten Zug.
Mit der Board Edition wird ein elektronisches Schachbrett auf dem Tisch zum Spielfeld.
Windows-Tablet, Notebook oder Handheld: CZUBATRONIC lässt sich per Touch oder mit Maus und Tastatur bedienen und läuft auch als portable Version vom USB-Stick.

Farbschema Graphit mit roter LED-Uhr. Im Display steht die Persönlichkeit ChessGate Lasker bereit. Gespielt wird mit Touchpad, Maus oder Tastatur.

Das Schema Blau auf einem Windows-Handheld: die ganze Konsole in zwei Händen, gespielt per Touch. Die Konsole passt sich jeder Bildschirmgröße an.

Das Schema Walnuss. Nach einem schwachen Zug zeigt der Coach im Display, was der Zug kostet, und nennt einen besseren. Grüne Punkte zeichnen dessen Weg auf dem Brett.

Das Kind zeigt auf den Zug, den es spielen will, der Erwachsene denkt mit. Als Gegner eine Persönlichkeit wie Lasker oder eine leichte Pioneer-Stufe.

Die Tochter studiert die Stellung, die Mutter führt das Touchpad. Im Display steht ChessGate Lasker bereit.

Im Modus Human vs Human spielen Eltern und Kind am selben Gerät gegeneinander, oder sie spielen gemeinsam gegen den Computer.

Die Mutter hält das Handheld, die Tochter tippt ihren Zug auf den Bildschirm. Kein Internet, keine Werbung, nur die Partie.

Der Coach hat einen schwachen Zug bemerkt und zeigt einen besseren. Mit YES wird der Zug zurückgenommen, und das Kind versucht es noch einmal.

Der Coach hat einen schwachen Zug gemeldet und nennt im Display einen besseren. Grüne Punkte zeigen dessen Weg, die Tochter folgt ihm auf dem Brett.
CZUBATRONIC sieht aus wie ein Schachcomputer der 1980er Jahre: eine Uhr mit Siebensegment-Ziffern, Leuchtpunkte, die den Zug zeigen, ein Display, auf dem der Computer „denkt“. So wird jede Partie auch eine kleine Geschichtsstunde.
Rechnen mit den Händen: Den Abakus benutzen Menschen seit Jahrtausenden. Maschinen, die Schach spielen, gab es nur im Traum.
Der Mathematiker Claude Shannon beschreibt, wie ein Computer Schach spielen könnte. Alan Turing schreibt ein Schachprogramm auf Papier und rechnet es von Hand durch.
Die ersten Schachcomputer für zu Hause: ein Kasten mit Tasten und Leuchtdioden, der gegen Sie spielt.
Heimcomputer ziehen in die Kinderzimmer ein. Thorsten Czubs Programm Capa läuft auf Amstrad, Atari und PC und lebt heute in CZUBATRONIC weiter.
Der Computer Deep Blue gewinnt einen Wettkampf gegen Weltmeister Garri Kasparow.
Schachprogramme auf jedem Telefon sind stärker als jeder Mensch. Neuronale Netze lernen Schach, indem sie gegen sich selbst spielen.
Mit den ChessGate-Persönlichkeiten spielt Ihr Kind gegen den Stil berühmter Spieler, nachgebaut aus ihren eigenen Partien. Jede Persönlichkeit hat ihre Geschichte.

Der Unorthodoxe. Englischer IM und Schachlehrer, berühmt dafür, keine normalen Eröffnungen zu spielen: 1.g4, 1.a3, die St.-George-Verteidigung, allesamt seine Lieblingskinder.

Der Magier aus Riga. Genialer Angreifer, der bedenkenlos Figuren opferte. Weltmeister 1960–1961.

Die Schachmaschine. Kubanisches Genie, bekannt für müheloses Spiel. Weltmeister 1921–1927.
Nur für den Download. Danach läuft alles auf dem Gerät, ohne Verbindung.
Nein. Es gibt keine Käufe im Programm, keine Werbung und kein Abo.
Nein. Es gibt keine Anmeldung, und das Programm sendet keine Daten.
Auf Windows 10 und 11 (64 Bit): Tablets, Notebooks, Handhelds und PCs, mit Touch oder Maus.
Wählen Sie die Engine Pioneer auf der Stufe Novice, spielen Sie ohne Uhr (No Clock) und schalten Sie den Coach mit der Taste COACH ein.
Die Beta ist jetzt kostenlos. Für die fertige Version ist ein Preis von 79 € einmalig geplant. Das Produkt ist in Vorbereitung, Änderungen bis zum Marktstart vorbehalten.
Laden Sie die Beta, spielen Sie die erste Partie gemeinsam und schauen Sie, wie der Coach hilft.